RAMPF-Gruppe trennt sich von Sparte Automation
Die RAMPF-Gruppe aus Grafenberg, Deutschland, trennt sich rückwirkend zum ersten Januar 2010 von ihrer Tochter RAMPF Automation im österreichischen Neumarkt. Käufer sind zu gleichen Teilen die Isocell Vertriebs GmbH und die Engl Maschinenbau GmbH, die ebenfalls in Neumarkt ihren Firmensitz haben. Über die Vertragsinhalte haben die Partner Stillschweigen vereinbart.
„Mit Isocell und Engl haben wir für RAMPF Automation die optimalen Part-ner gefunden“, bestätigt Michael Rampf, Geschäftsführender Gesellschafter der RAMPF-Gruppe. Isocell, Spezialist für ökologische Dämmmaterialien, sowie Engl, der die Automatisierungskompetenz mit einer eigenen Produktlinie ergänzt und erweitert, profitieren vom Know-how, aber auch von den räumlichen Kapazitäten. Alle 17 Mitarbeiter werden übernommen. Mit dem Verkauf will sich die RAMPF-Gruppe stärker auf die Kernkompetenzen Reaktionsharze und Maschinenbau konzentrieren. „Es ist angestrebt, die bisherigen Synergien auch in Zukunft durch Zusammenarbeit zu nutzen“, ergänzt Michael Rampf. Die RAMPF-Gruppe mit Sitz in Grafenberg gehört mit nun rund 400 Mitar-beitern zu den führenden Unternehmen auf dem Gebiet der Reaktionsgießharze und Maschinensysteme. Seine Präsenz am Markt sichert sich RAMPF mit fünf Firmen – RAMPF Giessharze (Grafenberg), RAMPF Dosiertechnik (Zimmern o.R.), RAMPF Tooling (Grafenberg), EPUCRET Mineralgusstechnik (Wangen bei Göppingen) und RAMPF Ecosystems (Pirmasens). Sie alle sind unter dem Dach einer Holding vereint. Wichtige Auslandsmärkte sind Europa, Asien und die gesamte NAFTA-Region. So unterhält RAMPF eigene Standorte in den USA, Japan und China.




